Ing. Mag. Gerald Schmidt

Fraktionsführer Gratwein-Straßengel, Gemeinderat

Ing. Mag. Gerald Schmidt

Fraktionsführer, Gemeinderat

Mir persönlich sind zwei Themen ein großes Anliegen: Einerseits den Erhalt unserer Natur (hier bin ich von meinem Studium der Umweltsystemwissenschaften geprägt) und andererseits die Gemeinde im Sinne der Bevölkerung zu gestalten. Insbesondere sind mir vernünftige Radwege in der Gemeinde, die Umsetzung des vorhandenen Verkehrskonzepts sowie die Belebung des Ortskerns in Gratwein sehr wichtig.

Fachausschüsse:

  • Prüfungsausschuss
  • Bau- u. Raumordnung
  • Klima, Energie u. Umwelt
  • Straßen u. Mobilität
  • Ortsentwicklung u. Bürgerbeteiligung
Gerald Schmidt - Team Mario Schwaiger

Gerald Privat

Familie & Arbeit
unter einen Hut bringen

Zwei Kinder. Im Gemeinderat seit 2015

Werdegang:

  • Studium Umweltsystemwissenschaften
  • Geschäftsführer der Fa. ThermoTeam (Ersatzbrennstoffe)
  • Geschäftsführer bei der Redux Recycling GmbH (größter europäischer Gerätebatterierecycler)
  • Prokurist bei Saubermacher
  • Aktuell Leiter Thermische Verwertung und Strategische Projekte Firma Interzero und Universitäts-Lektor Abfall & Recycling

Hobbies:
Familie, Fußball, Rotary GU-Nord (wohltätiger Verein, u.a. „Entenrennen“ in Rein)

Aufgewachsen bin ich im idyllischen Graz-Waltendorf, umgeben von Landwirtschaften. Jahre später gab es dort anstatt Kühe, Schweine, Pferde, Streuobstwiesen nur mehr Siedlungen. Der Bach und die dortige Sumpflandschaft, wo ich als Kind immer gespielt habe, wurde begradigt und verbaut. Dies hat mich geprägt und dazu bewegt mich für die Themen Hochwasserschutz und den Erhalt von Ackerland und Grünflächen, unsere Störche und die Errichtung von Hecken, Streuobst- und Blumenwiesen in meinem jetzigen Wohnort „Gratwein-Strassengel“ einzusetzen, damit hier nicht dasselbe passiert. 

Beruflich und privat komme ich sehr viel herum und sehe andere Gemeinden mit ihren innovativen Projekten sowie auch Angeboten für die Bevölkerung.

In unserer Gemeinde steckt so viel Potential, welches aktuell nicht annähernd ausgeschöpft wird. 

Die Mühlen mahlen sehr langsam in unserer Gemeinde, doch Hartnäckigkeit zahlt sich aus. In meinem unmittelbaren Wohngebiet, dem Rötzerfeld, sind wir als „einfache“ Bürger rund 15 Jahre lang mit unseren Wünschen und Anliegen gescheitert. Jetzt ist uns ein Spiel- und Sportplatz (Siedlungsstraße) sowie eine „Begegnungszone“ in Teilen des Wohngebietes gelungen. Auch im Bereich Ortsbildschutz gelang es, ein Schutzkonzept für den Bereich Kirchberg Straßengel zu beschließen, die Einführung der kostenlose „Gelbe Sack Sammlung“ in Rein einzuführen sowie die Errichtung der gemeindeeigenen Kinderkrippe – Dies ist nur ein kleiner Auszug aus unseren erfolgreichen Projekten für unsere Gemeinde. Für die Errichtung der gemeindeeigenen Kinderkrippe war viel Überzeugungsarbeit nötig, um dem Bürgermeister der lange keinen Bedarf gesehen hat, die dringende Notwendigkeit vor Augen zu führen. Ich freue mich sehr, dass es diese für unsere Familien sehr wichtige Kinderbetreuungseinrichtung nun endlich gibt.